#019

Literatur und Kunst der Gegenwart

Rudolf de le Roi, Hans Bender, Eduard Trier, Gustav Stein (Hrsg.)

Literatur und Kunst der Gegenwart #19  Jahresring 72/73 – Literatur und Kunst der Gegenwart

Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt GmbH, Stuttgart
Erscheinungsjahr: 1972
Sprache: Deutsch
Seiten: 302
ISBN: 3-421-01619-4

Beiträge von: Kingsley Amis, Eugénio de Andrade, Hans Arndt, Wystan Hugh Auden, Rose Ausländer, Nicolas Bausch, Christine Brückner, Guillerme Carnero, Enzio Cetrangolo, Natália Correira, Jürgen Eggebrecht, José Gomes Ferreira, Hanns Theodor Flemming, Walter Helmut Fritz, Luis Gernuda, Pedro Gimferrer, Egito Gonçalves, Harald Gröhler, Georg Hensel, Otto Heuschele, Dieter Hoffmann, Erika von Hornstein, Peter Huchel, Ted Hughes, Sidney Keyes, Horst Krüger, Stanley Kunitz, Günther Kühne, Horst Lange, Denise Levertov, Carl Linfert, Robert Lowell, Christoph Meckel, Ernst Meister, Eugenio Montale, David Mourão-Ferreira, Carlos de Oliveira, Leopoldo Maria Panero, Pier Paolo Pasolini, Elisabeth Plessen, Juliane Roh, António Ramos Rosa, Herbert Rosendorfer, Karl Ruhrberg, Heinz Ludwig Schneiders, Staf Stein, Hannelies Taschau, Dylan Thomas, Jean Tortel, Guiseppe Ungaretti, José Angel Valente, Heinrich Vormweg, Wolfgang Weyrauch, William Carlos Williams, Gabriele Wohmann, Eva Zeller

Vorwort

Franz Tumler über den JAHRESRING: „Es sind alljährlich herausgegebene Bücher mit Erstdrucken von Arbeiten fast durchwegs hoher Qualität. Ein Jahrbuch solchen Niveaus gibt es in Deutschland sonst kaum. Trotzdem dringt der ‚Jahresring‘ mit jedesmal vergriffener Auflage zu einer weit gestreuten Leserschaft. Er ist in den Universitätsbibliotheken der ganzen Welt zu finden, die Verlage tasten ihn ab wie ein Vorfeld, auf dem sich neue Autoren zeigen; die Autoren wieder, in ihm ausgewiesen, gewinnen Rückhalt gegenüber ihren Verlagen. Seine Wirkung in der literarischen Öffentlichkeit ist bei dieser Vielfalt von Ausstrahlung kaum zu erfassen.“
Aus „Ein Weg mit Risiko“ (Jemand der schreibt – 57 Aussagen, Carl Hanser Verlag)

Der JAHRESRING des Kulturkreises hat Leser und Freunde, die ihn jedes Jahr mit der gleichen Spannung erwarten. Die Kritik bestätigt immer Wieder seinen Ruf: als Jahrbuch ohne Konkurrenz, als ausgewählter Querschnitt, der Literatur und Kunst nebeneinander präsentiert; als ein Lesebuch, das die Zeitspanne, die auf seinem Umschlag steht, dokumentiert. Auf Beispiele neuer Lyrik und Prosa, des Reiseberichts und des Hörspiels folgen Essays über Literatur, über Bildende Kunst und Architektur. Die Abschnitte In Memorium, Neuerwerbungen deutscher Museen, Chronik unterrichten über verstorbene Autoren und Künstler, über Buchneuerscheinungen‚ Theaterpremieren, Ausstellungen. Die 300 Textseiten werden ergänzt durch schwarzweiße und farbige Abbildungen.